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Hörspielpreise/Hörspielauszeichnungen



Deutschland


Civis - Europas Medienpreis für Integration

Kurzprofil  > Medienpreis · Europa · Jurypreis · jährlich

ARD

Der renommierte Civis-Preis wird seit 1988 jährlich vom WDR, der Beauftragten der Bundesregierung für Ausländerfragen und der Freudenberg Stiftung verliehen für Fernseh- und Hörfunkproduktionen, die in besonderer Weise das Thema der interkulturellen Verständigung berücksichtigen.

Als der Civis Medienpreis ins Leben gerufen wurde, war Deutschland geteilt und der westliche Teil des Landes glaubte das dunkle Kapitel Nationalsozialismus längst abgeschlossen zu haben. Auch die gesellschaftlichen und kulturellen Probleme, die durch das Hereinholen von arbeitswilligen Ausländern in das wirtschaftlich florierende Westdeutschland entstanden waren, kamen im öffentlichen Diskurs kaum zum Zuge. Das Anliegen des Civis Medienpreises »Verständigung mit Ausländern und kulturellen Minderheiten« galt in der Öffentlichkeit als ein schwer nachvollziehbares Thema.

Im Jahre 2003 in einen ›Europäischen Medienpreis‹ umgewandelt.

Logo: Civis-Medienpreis

DDR - Hörspielpreise (1977 - 1991)

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Die DDR-Hörspielpreise wurden jährlich von 1977-1991 vom Vorsitzenden des Staatlichen Komittes für Rundfunk in vier Kategorien verliehen.


DDR - Kinderhörspielpreise (1981-1991)

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Deutscher Kinderhörspielpreis (terre des hommes Kinderhörspielpreis)

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Der Deutsche Kinderhörspielpreis ist Nachfolger des renomierten terre des hommes Kinderhörspielpreises, den das internationale Hilfswerk terre des hommes zehn Jahre lang vergeben hat. Als 1994 aufgrund finanzieller Schwierigkeiten das Aus drohte, sprang die Filmstiftung und die Stadt Wuppertal ein, um ein Weiterbestehen unter neuem Namen zu ermöglichen.

Der Deutsche Kinderhörspielpreis wird ab 2006 im Rahmen der ARD-Hörspieltage vergeben.


»Wenn sich alle zwei Jahre die Jury des Deutschen Kinderhörspielpreises trifft, sieht sie sich mit folgender verzweiflungsvollen Ausgangssituation konfrontiert: Man sitzt vor einem gewaltigen Pappkarton, in dem sich in diesem April nahezu hundert Kassetten, Produktionsblätter und Anschreiben von Autoren, Sendern und privaten Tonträger-Produzenten befanden. Die eine Hälfte davon wartet mit familiären Desastern, quengelnden Hörspielmüttern, abwesenden Hörspielvätern und gütigen Hörspielgroßvätern auf - alles wie im richtigen Leben eben. In der anderen Hälfte wird gute Laune verbreitet, was das Zeug hält. Vorzugsweise fröhliche Hasen oder sprechende Toaster kreischen, lachen und freuen sich über alle Maßen.«
(Frank Olbert)



Ernst-Reuter-Hörspielpreis

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Frankfurter Hörspiel-Förderpreis

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(bis 1999: ›Frankfurter Hörspielpreis‹)

Der ›Frankfurter Verein für Künstlerhilfe‹ (gegründet 1981 von Mitgliedern des Lions-Clubs Frankfurt-Mainmetropole) stiftet den ›Frankfurter Hörspiel-Förderpreis‹. Die Entscheidung über den Preisträger trifft eine dreiköpfige Jury. Schirmherren des Frankfurter Hörspiel-Förderpreises sind der Kulturdezernent der Stadt Frankfurt und der Intendant des Hessischen Rundfunks.

Ausgezeichnet wird ein Radiokünstler (Autor, Komponist, Regisseur), der mit seinem ersten oder zweiten Hörspiel bewiesen hat, daß er der Gattung Hörspiel originelle und vielversprechende Impulse zu geben vermag.

Preisträger des ›Frankfurter Hörspiel-Förderpreises‹:

Preisträger des ›Frankfurter Hörspielpreises‹:


Hörbert

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Freies Radio Corax, Halle

Der Preis richtet sich an alle, die es reizt, mit dem Hören zu spielen.
Eingereicht werden kann ein fertiges Hörspiel, das 2003 oder 2004 entstanden ist und nicht beim öffentlich-rechtlichen oder kommerziellen Rundfunk veröffentlicht wurde Oder: Eine mindestens 5-minütige Hörskizze und Vorstellung der gesamten Idee.

Eine Jury aus Hörspielmachern (u.a. Andreas Ammer, Herrmann Bohlen und Udo Israel) kürt die drei Besten, die beim Kindertag (1. Juni 2004) bekannt gegeben werden. Das Siegerhörspiel wird im Sommer in Halle produziert und auf der Hörspielparty im September 2004 mit allen gefeiert. Im selben Monat werden alle eingereichten hörbaren Ideen in einer Hörspielwoche auf Radio Corax gesendet.

Logo: Radio Corax

Hörspiel des Monats - Hörspiel des Jahres

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Deutsche Akademie der darstellenden Künste

Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste zeichnet im monatlichen Rhythmus ein Hörspiel des Monats aus. Das Hörspiel des Monats wird seit 1977 aus dem Ursende-Angebot der Rundfunksender der ARD ermittelt. Am Ende einer Sitzungsperiode wird aus den zwölf ausgezeichneten Hörspielen des Monats ein Hörspiel des Jahres gewählt und in einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt.

Der Preis ist ein undotierter Ehrenpreis. Sein Ziel ist es, der radiophonen Gattung ein höheres Maß an kritischem Echo und publizistischer Resonanz zu verschaffen. Die Entscheidungen der Jury werden durch Kurztexte begründet.

Der Sitz der Deutschen Akademie der Darstellenden Künde befindet sich von 1962 bis 2004 in Frankfurt am Main. 2004 hat sich die Akademie entschlossen ihren Sitz nach Bensheim (Bergstraße) zu verlegen.

Logo: Akademie der darstellenden Künste

Hörspielpreis der Kriegsblinden

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Bund der Kriegsblinden Deutschlands (BKD) - Filmstiftung Nordrhein-Westfalen

»1950 initiierte der damalige Schriftleiter des BKD, Friedrich Wilhelm Hymmen, den Hörspielpreis der Kriegsblinden, der seitdem alljährlich einer Autorin oder einem Autoren für das beste von einem deutschsprachigen Sender im Vorjahr urgesendete Hörspiel verliehen wird. Die Entscheidung trifft eine Jury, die sich paritätisch aus neun Fachkritikern und neun Kriegsblinden sowie dem Juryvorsitzenden zusammensetzt. Die Verleihungsfeier findet jeweils im Plenarsaal des Bundesrats statt, letztmalig am 29. Mai 2000 in Bonn, ab 2001 in Berlin. Träger des Hörspielpreises ist der Bund der Kriegsblinden Deutschlands; seit 1994 beteiligt sich außerdem die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen an der Trägerschaft. Neben der publizistischen Anerkennung erhalten die Preisträger eine wertvolle, von einem kriegsblinden Künstler gestaltete Plastik.« (BKD)

Logo: Bund der Kriegsblinden Deutschlands

Karl-Sczuka-Preis

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Südwestrundfunk

Der 1955 gestiftete und nach dem Hauskomponisten der SWF-Gründerjahre benannte Karl-Sczuka-Preis wurde zunächst für Hörspielmusik vergeben und ist nach Satzungsänderungen der Jahre 1969-72 zur wichtigsten Auszeichnung für avancierte Werke der Radiokunst geworden.
Am jährlichen Wettbewerb nehmen Bewerber aus den Bereichen Hörspiel und Medienkunst, Radioliteratur, Musik und ars acustica teil.


Karlsruher Hörspielpreis - Die rote Röhre

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Querfunk - Freies Radio Karlsruhe

Der Hörspielpreis der Querfunk-Kulturredaktion will nichtkommerziellen Hörspiel- und Hörstückproduktionen im Freien Radio ein Sendeforum verschaffen. Daher werden im Vorfeld die besten Einreichungen im Kulturprogramm präsentiert. Die inzwischen auch Privatpersonen zugängliche technische Aufnahmetechnik von Minidisk und CD - Brenner wirkt sich positiv auf die technische Qualität aus. Wichtigste Bewertungskriterien bleiben aber die überzeugende Idee und die einfallsreiche Umsetzung.

Die besten Beiträge werden im Programm bei Querfunk Kultur gesendet, die Gewinnerinnen und Gewinner in der abschließenden Sendung vorgestellt und mit der Roten Röhre - dem Symbol für Radiogeschichte - prämiert.

Logo: Querfunk Hörspielpreis

Kinderhörspielpreis des MDR-Rundfunkrates

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Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Kategorie: Kinder- und Jugendhörspiele
Zur Förderung von Sendungen, die sich in besonderer Weise für die Wahrung der Menschenwürde engagieren und sich dabei vornehmlich an Kinder und Jugendliche wenden, stiftet der Rundfunkrat des Mitteldeutschen Rundfunks einen Preis, der jährlich abwechselnd in den Bereichen Kinder- und Jugendhörspiel bzw. Kinder- und Jugendfilm vergeben wird.
Die unabhängige Jury wird von drei Mitgliedern des Rundfunkrates und drei Vertretern aus den Bereichen Kinder- und Jugendtheater, Medienkritik und Kinder- und Jugendinteressenvereinigungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gebildet.


Kurd-Lasswitz-Preis

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Bestes deutschsprachiges Science-Fiction-Hörspiel

Seit 1981 zeichnen Autoren und Kritiker im deutschsprachigen Raum einmal jährlich die jeweils herausragendste Produktion des abgelaufenen Jahres aus dem Genre Science Fiction mit dem Kurd Laßwitz Preis aus, seit 1986 auch in der Kategorie Hörspiel.

Logo: Kurd-Laßwitz-Preis

Kurt-Magnus-Preis

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Hessischer Rundfunk (HR)

Der Preis wird jährlich, meist im März, für überdurchschnittliche Leistungen im Hörfunkjournalismus verliehen (Das Höchstalter für die Teilnahme beträgt 35 Jahre).

Der Kurt-Magnus-Preis, nach dem Mitbegründer des deutschen Rundfunks benannt, wurde erstmals 1963 verliehen. Die Federführung dieses ARD-Preises liegt beim hessischen Rundfunk, bei dem Kurt Magnus bis zu seinem Tod im Jahr 1962 Vorsitzender des Verwaltungsrates war.

Der Name Kurt Magnus ist untrennbar mit Aufbau und Entwicklung des Rundfunks in Deuschland verbunden. Er gehörte im Jahr 1923 zu den Gründern der Berliner ›Funkstunde AG‹ und schuf zwei Jahre später gemeinsam mit Hans Bredow die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft als Dachorganisation der neun selbständigen deutschen Rundfunkgesellschaften. 1933 wurde er wegen seines Einsatzes für die Pressefreiheit von den Nationalsozialisten inhaftiert. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte er entscheidenden Anteil am Neuaufbau des Rundfunks in Deutschland.


Kurz und gut!

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Rundfunk Berlin-Brandenburg (Kulturradio)

Zum Start des neuen RBB-Kulturradios sind Berliner und Brandenburger Autoren unter dem Motto ›kurz und gut!‹ dazu aufgerufen, Exposées für Hörspiele einzureichen. Gesucht werden Vorschläge für unterhaltsame Kurzhörspiel-Serien, die für bis zu 10 Folgen à 5 Minuten konzipiert sind.

Der Themenbereich und das Genre sind frei wählbar, es gibt nur eine Vorgabe - kurz und gut!

Die Preisträgerstücke werden produziert und im RBB-Kulturradio zur Ursendung gebracht. Anlässlich der Preisverleihung kommen die beiden ausgezeichneten Kurzhörspiel-Serien im Rahmen des ›Hörspielkino unterm Sternenhimmel‹ zur Aufführung.

Der Hörspielwettbewerb wurde in den vergangenen Jahren vom ORB veranstaltet, der Rundfunk Berlin-Brandenburg führt diese Tradition ab 2004 mit seinem neuen Kulturradio fort.


Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung

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Deutsche AIDS-Stiftung

Mit dem Medienpreis (bis 1996 Journalistenpreis) zeichnet die Deutsche AIDS-Stiftung seit 1987 Medienschaffende aus, die sachkundig über HIV/AIDS berichten und damit zur Solidarität mit Betroffenen beitragen.

Logo: Deutsche AIDS-Stiftung

NRW-Hörspielpreis

Kurzprofil  > Hörspielpreis · Deutschland · Jury-/Publikumspreis · zweijährlich

Literaturbüro NRW, Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW

Das Literaturbüro NRW in Düsseldorf e.V. schrieb 2001 in Kooperation mit der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW den NRW-Hörspielpreis aus. Er wird auf den NRW-Hörspieltage in Düsseldorf, Köln und Münster vergeben. Der Preis soll alle zwei Jahre vergeben werden.

Im Rahmen des Wettbewerbes werden in allen drei Städten sechs Hörspiele öffentlich aufgeführt, die zuvor von einer dreiköpfigen Vorjury ausgewählt wurden. Dieser Vorjury gehören Experten aus dem journalistischen und medien-/literaturwissenschaftlichen Bereich an. Der Hauptpreis in Höhe von 10.000 DM wird von einer Publikumsjury, die sich aus drei siebenköpfigen Gruppen in Düsseldorf, Köln und Münster zusammensetzt, vergeben.

Preisträger:


Ohrwurm

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Open Ohr Festival - Leipziger Hörspielsommer (2003-)

Eine Jury aus Hörspiel-Produzenten, -Autoren und -Kennern vergibt den Nachwuchspreis. Der Preis wird durch den MDR unterstützt, inklusive späterer Radioaustrahlung.

Logo Open Ohr Festival

Prix Ars Acustica (International)

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WDR Studio Akustische Kunst (seit 1985)


Prix Europa

Kurzprofil  > Medienpreis · Europa · Jurypreis · jährlich

Europäische Rundfunk Union (EBU)

Der Prix Europa vereint den seit 1969 ausgetragenen Wettbewerb Prix Futura Berlin und den 1987 ins Leben gerufenen Prix Europa.

Logo Prix Europa

Radio-, TV-, Neue-Medien-Preis der RIAS Berlin Kommission

Kurzprofil  > Medienpreis · Deutschland-USA · Jurypreis · jährlich

RIAS Berlin Kommission

»Die Ausschreibung der drei Preise erfolgt in Anerkennung der Leistungen des RIAS Berlin in den Jahren 1946 bis 1993 als eine der Wahrheit und Demokratie verpflichteten transatlantischen Brücke und als herausragendes Beispiel deutsch-amerikanischer Zusammenarbeit. Ausgezeichnet werden Hörfunk-, Fernseh- und Internet-Produktionen (homepages, einzelne Beiträge), die in besonderem Maße zur Völkerverständigung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika beigetragen haben.«


radio EINS-Hörspielkino-Publikumspreis

Kurzprofil  > Hörspielpreis · Deutschland · Publikumspreis · jährlich

Der erste radio EINS-Hörspielkino-Publikumspreis 2002 geht an eine Kurzhörspielreihe von Woody Allen (SWF 1983/86). Dazu gehören die sechs Hörstücke ›Mister Big‹, ›Der Tod klopft‹, ›Intermezzo mit Kugelmaß‹, ›Die Frage‹, ›Der Briefwechsel zwischen Gossage und Verdebedian‹ und ›Der Gehirnmassagesalon‹.

Die zweitbeste Wertung gaben die Besucher der ›Venezianischen Scharade‹, Commissario Brunettis 3. Fall von Donna Leon (DLRB/SDR/WDR 1998). Platz drei belegte ›Der Steppenwolf‹ von Hermann Hesse (HR/RB 2002).


Robert-Geisendörfer-Preis

Kurzprofil  > Medienpreis · Deutschland · Jurypreis · jährlich

Der Medienpreis der evangelischen Kirche

Der Robert Geisendörfer Preis wird seit 1983 alljährlich für herausragende publizistische Leistungen deutscher Hörfunk- und Fernsehsender verliehen. Mit dem Medienpreis der Evangelischen Kirche sollen insbesondere Sendungen gewürdigt werden, die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken, die zum guten Miteinander von einzelnen, Gruppen und Völkern beitragen, die die christliche Orientierung vertiefen, die Zeugnis und Dienst der Kirche unterstützen.

Geisendoerfer-Medaille

Schleussner-Schüller-Preis

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Hessischer Rundfunk (HR)

Preisträger:
1955 - Max Frisch (›Der Laie und die Architektur‹ - Regie Martin Walser - Produktion: HR; 48min - Erstsendung: 22. Oktober 1954)


Wilhelmine-Lübke-Preis

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Kuratorium Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.


Woche des Hörspiels - Der Lautsprecher / Plopp!

Kurzprofil  > Hörspielpreis · Deutschland · Jury-/Publikumspreis · jährlich

Akademie der darstellenden Künste mit der ARD und Deutschlandradio

Die ›Woche des Hörspiels‹ ist eine Veranstaltung der Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit den Hörspiel-Redaktionen von ARD und DeutschlandRadio.
Die Woche des Hörspiels findet jährlich im November statt.
Eine Woche lang bieten die Veranstalter ein öffentliches Forum für zeitgenössische Literatur und Radiokunst: Highlights der Hörspielproduktionen von ARD und DeutschlandRadio, Workshops zu aktuellen Entwicklungen der Hörspielkunst und Meisterwerke der Hörspielgeschichte, Produktion am Computer und der KinderHörSpieltag für die ganze Familie.
Die Woche des Hörspiels wurde 1986 von der Neuen Gesellschaft für Literatur, den öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten und RIAS Berlin sowie der Akademie der Künste ins Leben gerufen.

Eine aus dem Publikum gebildete Jury wird zu Beginn der Woche des Hörspiels öffentlich ausgelost und vergibt zum Abschluß den Publikumspreis ›Lautsprecher‹.

Der Lautsprecher

Plopp! ist ein Wettbewerb für bislang unveröffentlichte Hörspielproduktionen im Rahmen der ›Woche des Hörspiels‹.
Plopp! richtet sich an hörkunstbegeisterte Laien und an professionelle oder semi-professionelle Hörspielmacher. Den Preisträger bestimmt das Publikum.

Plopp!

Zonser Hörspielpreis

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Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss

Die Zonser Hörspieltage werden jedes Jahr vom Internationalen Mundartarchiv ›Ludwig Soumagne‹ ausgerichtet. Dort werden die besten Mundarthörspiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt. Der Hörspielpreis für das beste regionale Hörspiel wird von der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss verliehen.



Schweiz/Österreich


Deutschschweizer Hörspielpreis oder Basler Hörspielpreis - Schweiz

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Hörspielpreis der Stiftung Radio Basel

Der Deutscherschweizer Hörspielpreis (Basler Hörspielpreis) wird seit 1987 alle ein bis zwei Jahre vergeben


Hörspiel des Jahres - Österreich

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Österreichischer Rundfunk (ORF)

Das ORF-Hörerpublikum wählt aus der Jahresproduktion des ORF.


Hörspiel des Jahres - Schweiz

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Hörspielpreis des Kanton Bern - Schweiz

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Hörspielpreis der SAFFA

Kurzprofil  > Hörspielpreis · Schweiz · - · einmalig

SAFFA (Schweizerische Ausstellung Für FrauenArbeit)

Preisträger:
1958 - Maria Simmen


Josef-Friedrich-Perkonig-Hörspielpreis

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Österreichischer Rundfunk (ORF)

Preisträger:
Herma Schotkovsky-Storferheit für ›Die Arznei‹. (Sendedatum : 1961-06-09 Produzent : ORF-K)


Jugend-Literatur-Wettbewerb - Österreich

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Dieser Hörspielwettbewerb ist eine Initiative, um eine weitere Achse der Zusammenarbeit zwischen den Ländern Tirol und Südtirol zu schmieden. Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche aus Nord-, Süd- und Osttirol im Alter von 15 bis 21 Jahren. Bis zu vier Personen können gemeinsam an einem Stück schreiben.

Die drei besten Stücke aus beiden Ländern werden von einer Jury ermittelt und mit Geldpreisen prämiert. Die beiden Siegerstücke werden von ORF Innsbruck und RAI Bozen produziert und zur Uraufführung gebracht. Die insgesamt 20 besten Stücke werden in Buchform veröffentlicht.


Kurz und gut

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Österreichischer Rundfunk (ORF)

Die Ö1 Literatur & Hörspielredaktion lädt alle freien ProduzentInnen ein, sich mit einem deutschsprachigen Kurzhörspiel von fünf bis maximal zehn Minuten Länge zu beteiligen. Darüber hinaus gibt es keine inhaltlichen oder formalen Vorgaben.

Die interessantesten Einsendungen, ausgewählt von einer ORF-Jury, werden im Rahmen des alljährlichen Hörspielfestes, der ›Langen Nacht des Hörspiels‹ im ›Klangtheater‹ des RadioKulturhauses in Wien, vorgeführt. Das anwesende Publikum kürt daraus die besten drei Produktionen. Diese werden am selben Abend auch im Großen Sendesaal des RadioKulturhauses vorgeführt (und später auf Ö1 gesendet).


Österreichischer Staatspreis für Hörspiel

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Preisträger:
1954 - Franz Hiesel für ›Von Hoffnung zu Hoffnung‹ (Regie: Filip Julius)


Prix Suisse - Schweiz

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Mit dem Prix Suisse, welcher der Selektion für den Prix Italia dient, werden die besten SRG-SSR-Produktionen des Jahres ausgezeichnet.


Der Schlabbes am Bande (Szlabbesz) - Österreich

Kurzprofil  > Hörspiel-/Manuskriptpreis · Österreich - Deutschland · Publikumspreis · jährlich

Internationale Österreichische Hörspieltage in Rust/Neusiedlersee - Unterstützt vom ORF

Verliehen wird der Schlabbes nach der Lautstärke des Applauses, die ein Hörspiel oder die Lesung eines Manuskripts erreicht. Der Schlabbes besteht aus einem so genannten Bobby, also dem Metallkern eines Tonbands.


Track 5 - Österreich

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Österreichischer Rundfunk (ORF) - (2005-)

Die Ö1-Literatur- & Hörspielredaktion lädt alle freien Produzenten ein, sich mit einem überwiegend deutschsprachigen Kurzhörspiel von drei bis maximal sieben Minuten Länge zu beteiligen.


Zürcher Radiopreis - Schweiz

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International


BBC Britsh Council International Playwriting Competition Award - Großbritannien


BBC Newcomer Award - Großbritannien


Morishige Award - Japan

Television and Radio Writers Association of Japan

Preisträger:
1991 - ›Deutschlandbesuch‹ von Christian Buggert
1993 - ›Radio Inferno‹ von Andreas Ammer und FM Einheit


The New York Festival - USA

Kurzprofil  > Medienpreis · international · Jurypreis · jährlich

1957 als internationaler Wettbewerb gegründet, um herausragende Leistungen in Industrie- und Schul-Film auszuzeichnen, prämieren ›The New York Festivals‹ seit 1982 unter anderem auch Hörfunkproduktionen aus aller Welt. Die alljährlich von einer internationalen Jury aus Kommunikationsexperten und Industrievertretern vergebenen Weltmedaillen der ›New York Festivals‹ gehören mittlerweile zu den begehrtesten internationalen Auszeichnungen im kommerziellen Medienbereich.

Goldene Medaille
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Silberne Medaille
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Bronzene Medaille

Phonurgia Nova - Frankreich

Kurzprofil  > Medienpreis · international · Jurypreis · zweijährlich

Alle zwei Jahre schreibt Phonurgia Nova einen Wettbewerb für Tonbeiträge aller Genres aus - ob Dokumentation, Essay, Fiktion, Reportage, Unterhaltung, akustische Kunst oder Remixes.

Gegründet wurde Phonurgia Nova auf Intitiative von Pierre Schaeffer, Mitschöpfer der ›musique concrète‹. Der im französischen Arles beheimatete Wettbewerb richtet sich an internationale Teilnehmer - Tonkünstler, innovative Soundliebhaber oder Multimediabastler.

Der Wettbewerb Phonurgia Nova wird seit 1986 in Frankreich (Arles) veranstaltet, in Zusammenarbeit mit der Europäischen Radio-und TV Union UER-EBU, Arte Radio, der Tageszeitung Le Monde, Radio France, Francophonie Diffusion und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg. 2001 wurden über 403 Produktionen aus 23 Ländern eingereicht.

In Jahr 2003 wurde der internationale Hörspielwettbewerb zum ersten Mal in Form eines Festivals - also vor Publikum - ausgetragen. Die 20köpfige Jury, die aus 25 Hörspielen (160 Einsendungen) vier Preisträger auszuwählen hat, besteht aus Redakteuren von ›Le Monde‹ und ›Liberation‹, Kulturbeauftragten, Komponisten und Hörspielproduzenten.

Logo:  Arles 2003

Premios Ondas - Spanien

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Der Hörspiel-Oscar von Barcelona


»Ein wenig kurios ist der Premio Ondas schon. Er richtet sich an zwei Gattungen, die es im engeren Sinne nur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt: an Hörspiel und Feature - und doch wird er von einem Privatsender, dem spanischen Radio Sera, verliehen. Wenn auch unter den Fittichen der EBU, der European Broadcasting Union. Glaubt man den - eher spärlich entsandten - deutschen Beobachtern der Verleihungsfeier, so kann diese mit der cineatischen Oscar-Zeremonie an Pomp und Glitzer durchaus mithalten.«
(Frank Olbert, 2000).


Logo:  Premios Ondas 2000

Prix Ex Aequo - Slowakei

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Slowakischer Rundfunk

Der Prix Ex Aequo ist der einzige internationale Wettbewerb im Bereich Kinderhörspiel. Der Wettbewerb wird seit 1996 alle zwei Jahre vom Slowakischen Rundfunk veranstaltet. Vergeben werden Preise in den Kategorien ›Hörspiele für Kinder‹ und ›Hörspiele für Jugendliche‹. Es wird jeweils ein Preis für das beste Hörspiel und der Spezialpreis der Jury vergeben.

Teilnehmen können alle Rundfunkanstalten der EBU mit jeweils einem Hörspiel.

Logo: Prix Ex Aequo

Prix Italia - Italien

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Der Prix Italia ist der älteste und traditionsreichste Radio-, Fernseh- und Web-Wettbewerb. In der Kategorie Radio gibt es Preise für Produktionen in den Bereichen Drama (Hörspiele), Dokumentation (Kultur und Aktuelles) und Musik. Die Auszeichnung wurde von der RAI 1948 in Capri ins Leben gerufen. Die Teilnehmerliste des Prix Italia liest sich wie das literarische ›Who is Who‹ des 20. Jahrhunderts: Autoren wie Jean Anouilh, Heinrich Böll, Bert Brecht, Jean Cocteau, Max Frisch oder Umberto Eco haben Arbeiten eingereicht; zu den Siegern zählen unter anderem Samuel Beckett und Eugène Ionesco. 75 öffentlich-rechtliche und private Radio- und Fernsehstationen sind Partner und ständige Mitglieder des international renommierten Preises und repräsentieren 60 Länder in fünf Kontinenten.

Logo Prix Italia

Prix Marulic - Kroatien

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Kroatischer Rundfunk, EBU

Die in Zusammenarbeit mit der Union der Europäischen Rundfunkanstalten ausgeschriebene Ehrung ist nach dem kroatischen Nationaldichter Marko Marulic benannt und wird für zeitgemäße Hörspielfassungen klassischer Texte aus den Nationalliteraturen der Völker der Welt vergeben.

Der Prix Marulic wird in den Kategorien Drama und Dokumentation vergeben. Die Beiträge werden von einer qualifizierten Jury beurteilt und können jeweils mit dem Grand Prix Marulic und zwei Prix Marulic Spezialpreisen ausgezeichnet werden.

Logo: Prix Marulic

Hörbuch



Corine-Hörbuchpreis (Focus-Hörbuchpreis)

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Nachrichtenmagazin Focus (Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Bayern e.V. )

Im Rahmen des Corine-Buchpreises wird seit 2004 der Hörbuchpreis vom Nachrichtenmagazin Focus gefördert.

Der internationale Buchpreis ›Corine‹ wurde 2001 zum ersten Mal vergeben. Der Preis wurde vom Bayerischen Landesverband des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatskanzlei und dem Bayerischen Fernsehen ins Leben gerufen.

Logo: Corine 2005

Preisträger

Deutscher Hörbuch-Preis

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Westdeutscher Rundfunk (WDR) und die Westdeutsche Rundfunkwerbung GmbH (WWF)

Im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals lit.Cologne 2003 verliehen der Westdeutsche Rundfunk und die Westdeutsche Rundfunkwerbung GmbH (WWF) erstmals den Deutschen Hörbuch-Preis.
Das stetig wachsende Interesse am Medium Hörbuch will der WDR mit dem ›Deutschen Hörbuchpreis‹ unterstützen und verstärken.

Logo: Deutscher Hörspielpreis

Der Deutsche Hörbuch-Preis 2003

Der Deutsche Hörbuch-Preis 2004

Der Deutsche Hörbuch-Preis 2005

Der Deutsche Hörbuch-Preis 2006


Hörbuch des Monats

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Seminar für Allgemeine Rhetorik, Tübingen

Die Hörbuchauszeichnung des ›Seminars für Allgemeine Rhetorik‹ wird seit August 1999 jeden Monat an ein Hörbuch verliehen, das die Aufmerksamkeit des Publikums verdient. Ausgewählt werden Titel, die inhaltlich Akzente setzen, in der sprecherischen Leistung und in der technischen Realisierung aus dem Gros des Angebots herausragen. Damit wendet sich das Seminar für Allgemeine Rhetorik einem Bereich des Literaturmarktes zu, der nur eine historische Modifikation bekannter rhetorischer Praktiken darstellt, um auf diese Weise die Kritik des gesprochenen Wortes anzuspornen.

Jury: Prof. Dr. Gert Ueding, Prof. Dr. Joachim Knape, Peter Weit, Boris Kositzke, Olaf Kramer


Hörkules

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Hörbuch-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels

Der Preis wird seit 2001 jährlich auf der Leipziger Buchmesse verliehen.

Logo: Hörkules

Hörkules 2001

›Harry Potter und der Stein der Weisen‹ in der Interpretation von Rufus Beck ist erster Gewinner des Hörbuchpreises ›Hörkules‹.
Rang zwei belegt die Hörspielumsetzung des Romans ›Die Päpstin‹ von Donna Cross, den dritten Platz erreichte die Will-Quadflieg-Lesung von ›Der kleine Prinz‹.

Hörkules 2002

Der Hörkules 2002 ging an ›Der Herr der Ringe‹ (SWF, WDR 1991/92).
2. Platz: ›Harry Potter und der Feuerkelch‹ (Lesung: Rufus Beck).
3. Platz: ›Der kleine Prinz‹ (Lesung: Ulrich Mühe).

Hörkules 2003

Der Hörkules 2003 ging an ›Der kleine Prinz‹ vom Patmos-Verlag, gelesen von Ulrich Mühe. Auf die Plätze 2 bis 4 kamen ›Der Herr der Ringe‹, ›Der Hobbit‹ und ›Die Päpstin‹.

Hörkules 2004

Der Hörkules 2004 ging an ›Der Steppenwolf‹ von Hermann Hesse (Produktion: HR, RB, HV). Auf die Plätze 2 und 3 kamen ›Die Feuerzangenbowle‹ (Lesung: Götz Alsmann) und ›Die Buddenbrooks‹ (Lesung: Gert Westphal).

Hörkules 2005

Der Hörkules 2004 ging an ›Die Päpstin‹ von Donna W. Cross (Produktion: MDR). Auf die Plätze 2 und 3 kamen ›Der Schwarm‹ (Regie: Loy Wesselburg, Frank Schätzing; Sprecher: Manfred Zapatka, Joachim Kerzel, Mechthild Grossmann, Frank Schätzing, u.v.a) und ›Loriots Klassiker‹ (mit Evelyn Hamann und Loriot).


HR2-Hörbuchbestenliste

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Hessischer Rundfunk

Jeden Monat wählen bekannte Persönlichkeiten des kulturellen Lebens unter den Neuerscheinungen diejenigen aus, die sie für besonders hörenswert halten.


Ohrkanus

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Die Wahl zum ersten ›Ohrkanus‹ findet im ersten Quartal 2007 statt. Die Vergabe der Preise an die Auszuzeichnenden bildet die Abschlussveranstaltung der HörspielCon am 19. Mai 2007 in der Stadthalle Rüsselsheim.

In unterschiedlichen Kategorien stimmen Hörer, Kritiker und Produzenten gleichberechtigt über die Vergabe ab. Neben Auszeichnungen für Produktion, Regie und Sprecher, wird es sowohl einen Nachwuchspreis, als auch einen Ehren-Ohrkanus geben.



2008-05-25